HegerSoft | Counter-Strike: Global Offensive – Battle-Royale-Modus „Danger Zone“, Free2Play
Wir sind HegerSoft (GbR) ein E-Sports Verein aus dem Spreewald, nähe Berlin. Wir sind ein Unternehmen (Seit dem 31. März 2018), welches im Online Marketing, eSport, Social Media und im Verbund der Gemeinnützigkeit tätig ist.
HegerSoft, Hegersoft, hegersoft, HegerSoft E-Sports, hegersoft eSports, eSport, E-Sports, Gaming, Verein, Spreewald, Berlin, Amateurbereich, Förderung, Gemeinschaft, e.V., Team, Multigaming, Community, Streamer,
16641
post-template-default,single,single-post,postid-16641,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-16.8,qode-theme-bridge,disabled_footer_bottom,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.2,vc_responsive

Counter-Strike: Global Offensive – Battle-Royale-Modus „Danger Zone“, Free2Play

Counter-Strike: Global Offensive – Battle-Royale-Modus „Danger Zone“, Free2Play

 

 

 


Counter-Strike: Global Offensive – Battle-Royale-Modus „Danger Zone“, Free2Play


 

In einer Zeit, wo der Hype um den so genannten Battle Royal Modus kaum größer sein könnte, springt nun auch Valve auf den neuen Modus um und bringt seinen neuen Ableger namens „Danger Zone“ raus. Jedoch nicht so wie man ihn aus „Fornite“ „PUBG“ oder „Blackout“ kennt, sondern in einer Stark Modifizierten Form.

 

 

Im Solo-Modus treten nur 16 Spieler gegeneinander an, in Duo- und Trio-Teams kämpfen 18 Spieler ums Überleben. Was an Spielerzahlen fehlt, macht Danger Zone mit kreativen Ideen wett. Auf der eigens entwickelten Karte könnt ihr irgendwo vorab euren Absprung festlegen und seht auch die Landezonen eurer Mitspieler. Per Tablet (Tab) könnt ihr auf der Karte stets sehen, wo ungefähr die Gegenspieler sind markiert durch grobe, gelbe Hexfelder

 

 

Im Match wird Battle-Royale-typisch Rüstung, Heilpakete, Waffen und Munition gesammelt. Gerade von Munitionsüberschuss kann keine rede sein, aber in Counter-Strike geht es ja wie bekannt um Präzision. Euer Joker ist euer Tablet: Neben der Karte dient es auch als Shop, denn ihr sammelt für Counter-Strike typisch Ingame-Geld für Abschüsse oder durch im Level verteilte Geldpakete. Munition, Rüstung oder Heilpakete können bei Knappheit bestellt werden, eine Drohne liefert dann die Ausrüstung. Ihr müsst jedoch abwägen, ob ihr die Items wirklich braucht und damit möglicherweise eure Position den Gegnern preisgibt.

Nachdem die Demo beendet war, ist nun  Counter-Strike offiziell Free2Play. Für Demo-Spieler wird damit auch der Multiplayer freigeschaltet. Für den bisherigen Kaufpreis von 13 Euro gibt es nun stattdessen den Prime-Status. Der bleibt aber auch weiterhin mit dem Erreichen von Level 21 und dem Hinterlegen einer Telefonnummer kostenlos erreichbar.

Der sogenannte Prime-Status bringt ein paar kleine Extras wie zum Beispiel Souvenir-Items und bestimmte Waffenkisten, die große Besonderheit war aber das eigene Matchmaking für Prime-User. Wer Counter-Strike vor dem Danger-Zone-Update gekauft hatte, erhält eine neue Profil-Marke, um das im Menü anzeigen zu können, ansonsten ändert sich jedoch nichts weiteres.

Christopher Roll
– CEO HegerSoft E-Sports –



Top